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14 SOZIALE INNOVATIONEN: BESTLEISTUNGEN BEIM EUROPEAN YOUTH AWARD

 

Digitale Kreative zeigen Bestleistungen bei EYA Social Hackathon in Salzburg

 

90 junge Leute in 14 Teams und eine Lösungsbreite von einem Einsamkeitströster für Reisende, einer Vergesslichkeitshilfe für Demenzpatienten bis hin zu einem Kooperationstool für Nachbarschaften. Der Mix aus Studierenden von MultimediaTechnology und –Art sowie Soziale Innovation produzierte ein tolles Spektrum an Prototypen und Konzeptumsetzungen beim dreitägigen Programmiermarathon des European Youth Awards unter dem Motto „Digital Projects in Social Space: gender | disability | transcul-ture | age | family“ in Kooperation mit der FH Salzburg. Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des SENAT DER WIRTSCHAFT, war Jurymitglied.

 

Hans Harrer (3.v.r) als Vorstandsvorsitzender des SENAT unter den Jurymitgliedern des EYA Social Hackathon in Salzburg

 

Unter anderem wurde das Offline-Game „Get the job“ vorgestellt. Es hilft auf spielerische Weise Jugendlichen sich auf ihr erstes Bewerbungsgespräch vorzubereiten. Dass dies eine Marktlücke mit Potential ist und obendrein noch sehr kreativ umgesetzt wurde, belohnte die achtköpfige Expertenjury mit dem ersten Platz: einer 60-minütigen Coachingeinheit mit einem in-ternationalen Top-Experten.

Der zweite Platz ging an ReMEmber, eine Anwendung für Demenz-Erkrankte und deren Angehörige. Mittels digitalem Gedächtnisspeicher sollen sich Betroffene an gemeinsame Erlebnisse mit Freunden und Familie erinnern.

Dumpster chef, ein smartes Tool, um Dumpster Diver miteinander zu connecten und das Problem der Lebensmittelverschwendung verstärkt in die öffentliche Diskussion zu bringen, machte den dritten Platz.

Der erste EYA Social Hackathon von 2.-4. März in Kooperation mit der FH Salzburg hat gezeigt, welches Talent und Engagement in Salzburgs digitaler Generation steckt. „Die Erwartungen wurden bei Weitem übertroffen – der interdisziplinäre Mix von Studierenden hat ein Kreativitätspool geschaffen, das seines-gleichen sucht.“ freut sich Peter A. Bruck, Initiator des European Youth Awards. Auch Hans Harrer zeigte sich von der Innovationskraft der Jugend und bemerkte mit Blick auf die „old economics“ kritisch: „Das ist ein eindrucksvolles Signal, wo die Zukunft zuhause ist! Der Unterschied zu so vielen BewahrInnen und in alten Strukturen verhafteten EntscheiderInnen könnte nicht größer sein, wie zu dieser dynamischen und innovativen neuen Generation auf die wir für die Zukunft setzen müssen.“

 

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