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DER SENAT AGIERT AUCH 2017 KLIMANEUTRAL!

 

 

Wie auch in den letzten Jahren trägt der SENAT DER WIRTSCHAFT das Ökologie-Siegel als „KLIMANEUTRALES UNTERNEHMEN“. Kürzlich wurden die Emissionen neu berechnet und durch die Unterstützung von Projekten für erneuerbare Energien ausgeglichen.

 

 

Wie bei allen Mitgliedern der KLIMA-ALLIANZ wurde auch der Initiator dieser Initiative genau unter die Lupe genommen. Die Emissionen, die durch Brennstoffe, Fuhrpark, Arbeitswege, Dienstreisen, Wasser und Abwasser, Abfall und Logistik entstehen, sowie alle indirekten Emissionen, wurden erhoben und berechnet. Darüber hinaus stellt der SENAT alle eigenveranstalteten Events, wie Kongresse, Symposien oder Regional-Events klimaneutral. Die Kompensation, d.h. der Ausgleich der vom SENAT verursachten Emissionen, erfolgt durch zwei Klimaschutzprojekte:

 

Wind Power Project in Maharashtra, Indien

Mit gerade einmal 10 Windgeneratoren handelt es sich um ein Projekt kleineren Maßstabs. Die Windgeneratoren befinden sich in Suzlon, Dhule und Sangli, allesamt Bezirke des Bundesstaates Maharashtra. Es gibt insgesamt vier Turbinen mit 1,25 MW und sechs Turbinen mit je 1,5 MW was einer installierten Leistung von 14 MW entspricht. Im Volllastbetrieb werden rund 24.528 MWh Energie pro Jahr erzeugt und in das Stromnetz von Maharashtra eingespeist. Das Projekt geht mit einer Reihe sozialer, ökologischer und sozioökonomischen Vorteile einher, deren bedeutsamster die Substitution fossiler Energieträger durch erneuerbare Energieträger ist.

 

Garganta da Jararaca Small Hydroelectric Power Plant

Das primäre Ziel des Ataia Projekts ist Brasilien zu helfen, die steigende Nachfrage nach Energie auf Grund von Wirtschaftswachstum zu decken, gleichzeitig aber einen ökologischen und sozialen Beitrag zu leisten. Die geschieht indem man den Anteil an erneuerbaren Energien in Brasilien erhöht. Die Länder Lateinamerikas und der Karibik haben ihr Engagement zum Erreichen eines Ziels von 10% erneuerbarer Energie des gesamten Energieverbrauchs in der Region zum Ausdruck gebracht, durch eine Initiative der Minister der Umwelt im Jahr 2002 (UNEP-LAC, 2002) und einem vorläufigen Treffen des Weltgipfels für nachhaltige Entwicklung (WSSD) in Johannesburg im Jahr 1992. Das Projekt besteht aus einem kleinen Wasserkraftwerk („SHP“), Garganta da Jararaca, mit 29,3 MW vorhandener Kapazität, die sich in Campo Novo do Parecis und Nova Maringá, Bundesstaat Mato Gross Midwest Region von Brasilien befindet.

 

Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des SENAT DER WIRTSCHAFT, stellt abschließend fest: „Es ist für den SENAT ein Herzensanliegen, auch selbst klimaneutral zu agieren und damit den Mitgliedsunternehmen vorzuleben, was ökosoziale Verantwortung bedeutet. Mit der KLIMA-ALLIANZ nutzen wir daher selbst unsere vertrauenswürdigen Partner zur Berechnung und zum Ausgleich der Emissionen, ausschließlich durch UNO-Gold Standard-zertifierte Klimaschutzprojekte. Für Unternehmen bietet Klimaneutralität eine gewaltige Chance, einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen. Unser Team und die KLIMA-ALLIANZ-Webpage stehen für Auskünfte gerne zur Verfügung!“

 

>> JETZT AUCH KLIMANEUTRAL WERDEN!

 

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