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IDM STELLT BREXIT-AUSWIRKUNGEN AUF DEN DONAURAUM DAR

 

 

Das von SENATs-Präsidenten Dr. Erhard Busek geleitete und mit dem EEDF-EUROPEAN ECONOMIC DANUBE FORUM des SENAT DER WIRTSCHAFT zusammenarbeitende IDM-Institut für den Donauraum und Mitteleuropa hat ein Policy-Paper zur Auswirkung  des BREXIT auf den Donauraum verfasst.

 

 

Der für viele unerwartete Ausgang des Referendums über den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union vom 23. Juni 2016 stellte eine bisher ungekannte Bruchlinie in der jüngeren Geschichte Europas dar. Auch über ein Jahr später sind die Folgen dieses historischen Ereignisses in letzter Konsequenz noch nicht absehbar, da viele offene Fragen bezüglich der (gemeinsamen) Zukunft Kontinentaleuropas und Großbritanniens unbeantwortet sind. Diese manifeste Unsicherheit betrifft in besonderem Maße auch die Universitäten und die europäische Forschungslandschaft, die durch die möglichen Auswirkungen des Brexits vor umfassenden Herausforderungen und notwendigen Veränderungsprozessen stehen könnten.

 

Das Policy-Paper stellt daher die Auswirkungen im Hinblick auf einen möglichen „Brain Gain“ – einer Gegenbewegung zum bisher stattgefundenen „Brain Drain“ – dar, also einer Umkehrung der Abwanderung gut ausgebildeter junger Menschen aus dem Donauraum, hin zu einer Wiederansiedelung im größten Wirtschaftspotenzial Zentraleuropas.

 

>> DOWNLOAD: IDM-POLICY PAPER „BREXIT & DONAURAUM“

 

 

 

 

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