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STUDIE: MITTELSTAND BERÜCKSICHTIGT „WEICHE“ KOMPETENZEN SELTEN!

 

 

„Weiche“ Kompetenzen sind für den Erfolg von Mitarbeitern und Unternehmen unverzichtbar. Gleichzeitig stellen Führungskräfte in diesem Bereich die größten Defizite bei ihren MitarbeiterInnen fest. Dennoch werden Sozial- und Persönlichkeitskompetenzen von Unternehmen deutlich weniger gefördert als Fachkompetenzen. Dies ist das Ergebnis einer Befragung von 232 Unternehmensinhabern und Führungskräften mittelständischer Unternehmen, durchgeführt von BEITRAINING, einem Spezialisten für Mitarbeiter- und Unternehmensentwicklung und Mitglied im SENAT DER WIRTSCHAFT.

 

 

Gerade bei den als so wichtig eingestuften Sozialkompetenzen gibt es nach Meinung der Befragten auch viel Handlungsbedarf. Mehr als ein Drittel der Befragten sieht den Entwicklungsbedarf bei den eigenen MitarbeiterInnen hier am größten. Auch bei Methoden- und Persönlichkeitskompetenzen wird der Weiterbildungsbedarf höher eingeschätzt, als bei den Fachkompetenzen. Die MitarbeiterInnen werden also in ihren Fachkompetenzen stärker eingestuft, als in den sogenannten „weichen“ Kompetenzen.

Die Defizite bei den „weichen“ Kompetenzen werden zwar beklagt, dennoch schrecken viele Unternehmen davor zurück, gerade diese sozialen und persönlichen Fähigkeiten zu fördern. Der Grund: Weiche Kompetenzen gelten als schwer zu entwickeln, was jedoch nicht notwendigeweise der Fall ist.

Weitere Erkenntnisse der Studie, was die Ergebnisse für Unternehmen bedeuten und die Möglichkeit, die gesamte Studie anzufordern, erhalten Sie hier:

 

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