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Schwerpunktthema Ökologie | DIE VERÄNDERUNG DES STROMMARKTS

Schwerpunkt ÖKOLOGIE

 

Was die Beschränkung der Strompreiszone BRD/AUT bedeutet

 

Ausgestattet mit Fachinformationen aus der Hand des SENATs-Mitgliedsunternehmens PowerSolution thematisierte der SENAT DER WIRTSCHAFT beim Arbeitsgespräch mit dem Kabinett von Bundesminister Rupprechter am 30. März 2017 die angestrebte Trennung der Strompreiszone Deutschland/Österreich und sprach die massiven Auswirkungen an, die ein solcher Schritt für die Energiekosten für Unternehmen hätte.

 

 

Es wird im Oktober 2018 auf alle Fälle zu einer Veränderung des Strommarktes kommen. Die gefundene und kürzlich von E-Control und die Bundesnetzagentur präsentierte Lösung bedeutet keine Trennung, sondern nur eine Beschränkung des gemeinsamen Strommarktes. Gekappt werden sollen demnach die Spitzen im Stromaustausch, während der Stromhandel dennoch in großem Umfang möglich bleiben soll. 4.900 Megawatt können weiterhin durch Langfristkapazitäten vergeben werden. Im täglichen Handel soll die Kapazitätsvergabe in die Region Central-West, zu der Frankreich, Belgien, Niederlande, Luxemburg und Deutschland gehören, integriert werden. Dadurch kann sich die vereinbarte Kapazität von 4.900 Megawatt zusätzlich um kurzfristige Handelskapazitäten erhöhen. Weitergeführt werden soll auch die bestehende Zusammenarbeit der Übertragungsnetzbetreiber beider Länder.

Mehr Informationen und darüber, was das für Unternehmen bedeutet und welche Schritte in energieintensiven Branchen gesetzt werden sollen, erfahren Sie beim Kontakt mit dem KLIMA-ALLIANZ-Umsetzungspartner Power Solution.

 

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