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Schwerpunktthema Wirtschaft | ETHIK-BEIRAT IM SENAT

Schwerpunkt WIRTSCHAFT

 

Der Ehtik-Beirat des SENAT DER WIRTSCHAFT

 

 

Warum gibt es den Ethikbeirat?

Unternehmen, die versuchen, das Gemeinwohl im wirtschaftlichen Tun im Auge zu behalten, werden zu wenig unterstützt. Diese Unterstützung bietet der Ethik-Beirat.

Das Ziel ist, dass Unternehmen nicht nur in guten Zeiten, sondern auch in schwierigen Momenten nach bedeutenden Grundsätzen handeln, wie z.B. jenem des nachhaltigen Wirtschaftens und dabei an das langfristige Gemeinwohl denken. Da dies jedoch oft sehr schwierig ist, helfen wir mit, uns gegenseitig Mut zu machen, z.B. bei der Umsetzung der UN Agenda 2030.

 

Der Ethik-Beirat unterstützt SENATs-Mitgliedsunternehmen am Weg der kleinen Schritte. Wir regen zu Diskussionen an, um

  • unternehmerischen Chancen im Gespräch Raum zu geben,
  • über Erfolge und Scheitern zu berichten,
  • sowie sie zu motivieren, innovative Ideen zu verfolgen.

 

Es braucht nämlich MUT:

  • Mut zu einer aufrechten Diskussion über den „richtigeren“ Weg
  • Mut den Gegenstrom zu nutzen
  • Mut längere Durststrecken zu überwinden
  • Mut nach anderen Denkansätzen zu leben
  • Mut eine Vorreiterrolle zu übernehmen

 

 

Die Richtschnur des Ethikbeirats bei der Umsetzung

Die Ziele nachhaltiger Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) sind politische Zielsetzungen der Vereinten Nationen (UN), die der Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung auf ökonomischer, sozialer sowie ökologischer Ebene dienen sollen. Diese Ziele der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung sind Entwicklungsziele für die Menschen, den Planeten und den Wohlstand.

Wir verstehen uns als Botschafter dieser Ziele, denn wir haben nur einen Planeten Erde, der bereits über weit seine Grenzen hinaus beansprucht wird.

 

Welche Ziele haben wir uns gesetzt?

  • Nachhaltige Konsum- und Produktionsmethoden anstreben (Ziel 12)
  • 2020 soll in Österreich umweltfreundliches Management von Chemikalien und Abfall über den gesamten Produktlebenszyklus der status quo sein (Ziel 12.4)
  • 2020 sollen alle Österreicher ausreichende Informationen über nachhaltigen Lebensstil und ein Leben in Harmonie mit der Natur haben (Ziel 12.8) Dringliche Massnahmen zur Reduktion der Klimaerwärmung ergreifen (Ziel 13)
  • Klimawechselmassnahmen in Strategie und Planung zu integrieren (Ziel 13.2)
  • Schutz, Erhaltung und Förderung nachhaltiger Nutzung von Ökosystemen, Landverwüstung und Biodiversitätsverlust stoppen bzw. umkehren (Ziel 15)
  • Bis 2020 das Aussterben gefährdeter Arten verhindern (Ziel 15.5)

 

Veranstaltungen

Es werden vier Veranstaltungen pro Jahr zu verschiedenen Themen geplant, was das Leben innerhalb der Belastungsgrenzen der Erde betrifft.

  • Was ist der aktuelle ökologische Fussabdruck der Erde, was kann ich dazu beitragen, ihn zu reduzieren?
  • Klimaneutralität: Wie ernst steht es um den Klimawandel, wie lange haben wir noch Zeit, uns auf Klimaneutralität auszurichten?
  • Schlagwort Kreislaufwirtschaft – welche best practices gibt es?

 

 

Neue Gesetze

 >>> EU Richtlinie zu nicht-finanziellen Informationen, in Österreich anzuwenden ab 1.1.2017

 

 

Studie – Bitte um Teilnahme

Wir ersuchen um Ihre Kooperation bei einer Umfrage zu Best-practice Beispielen. Bis Mitte März 2017 ist der Fragebogen unter folgendem Link abrufbar:

>>> Zur Best-practice-Studie

 

 

Wer arbeitet im Ethikbeirat mit?

Vorsitz:

Beiratsmitglieder:

 

 

Autoren dieses Beitrags:

  • Dr. Ursula Vavrik
  • Mag. Gerhard Grabner

 

 

 

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