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SENATs-ARBEITSGESPRÄCH MIT DEM BOTSCHAFTER DER REPUBLIK SERBIEN

 

 

Am Dienstag, 4. April 2017, fand ein Arbeitsgespräch des SENAT DER WIRTSCHAFT mit dem Botschafter der Republik Serbien, S.E. Pero Jankovic, und der Wirtschafts-Botschaftsrätin der Serbischen Botschaft, Nada Knesevic, statt. Im Zentrum stand dabei der Informationsaustausch über die Aktivitäten des EEDF-EUROPEAN ECONOMIC DANUBE FORUM und der SECI-Southeast European Cooperative Initiative. Die Delegation des SENAT bestand aus dem Vorstand für International Relations, Gabriele Stowasser, dem EEDF- & SECI-projektverantwortlichen Geschäftsführer-Operations, Jochen Ressel, sowie Vuk Markovic, dem EEDF- & SECI-Projektmanager des SENATs.

 

S.E. Botschafter Pero Jankovic und Wirtschaftsbotschaftsrätin Nada Knesevic beim Arbeitsgespräch mit dem SENAT

 

Den Auftakt bildete ein Bericht des Botschafters über die politische Situation Serbiens nach den Präsidentschaftswahlen, sowie über den Status der EU-Beitrittsverhandlungen. Im Hinblick auf die Donauraum-Aktivitäten informierte der SENAT die Botschaft anhand des kürzlich erschienen PLÄDOYER Nr.1-2017, das auf die Ergebnisse der EEDF-Symposien in der Hofburg, in Göttweig und in Novi Sad fokussiert.

 

Dabei wurden insbesondere die Unterstützungsmöglichkeiten des SENAT für die Ökologisierung der Wirtschaft Serbiens durch die Internationalisierung der KLIMA-ALLIANZ, die Etablierung des Demokratieplanspiels „ZAG-Zukunft aktiv gestalten“ als Bestandteil der Politischen Bildung im Rahmen der EU-Beitrittsbemühungen Serbiens, sowie der aktuelle Stand im Bereich „Duale Ausbildung/Vocational Training“ besprochen. Es wird in den nächsten Wochen ein fortlaufender Informationsaustausch zu diesen Themen stattfinden, um die georteten Projekte im Laufe der nächsten Monate voranzubringen.

 

SENATs-Geschäftsführer Jochen Ressel fasst die Ergebnisse des Arbeitsgesprächs wie folgt zusammen: „Informationsaustausch zur Miteinbeziehung aller Stakeholder ist ein wesentliches Element unserer Tätigkeit. Wir freuen uns, dass die Aktivitäten des SENATs im Rahmen der Initiative EEDF so positiv aufgenommen werden und aktive Unterstützung durch die Botschaft der Republik Serbien finden.“ SENATs-Vorstand Gabriele Stowasser ergänzt: „Das ausgezeichnete Gesprächsklima ermöglicht vielfältige Formen der Zusammenarbeit, die immer vom beiderseitigen Bemühen getrieben sind, die Wirtschaft Serbiens – wie auch die aller Länder des Donauraums – zu stärken. Daher gilt unser Dank dem Botschafter und der Wirtschafts-Botschaftsrätin für das wertschätzende Gesprächsklima.“

 

 

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