17. Juni 2016 | 10 Jahre SENAT DER WIRTSCHAFT – Ein Feuerwerk für Rulebreaker | Senat der Wirtschaft

Rückblicke

17. Juni 2016 | 10 Jahre SENAT DER WIRTSCHAFT – Ein Feuerwerk für Rulebreaker

Zehn Jahre SENAT DER WIRTSCHAFT:

„Ein Feuerwerk für Rule-Breaker“

 

So lautete das Motto der Feierlichkeit zu der das Präsidium und der Vorstand des SENAT DER WIRTSCHAFT anlässlich dessen zehnjährigen Bestehens ins Schloss Mondsee lud.
250 Senatorinnen und Senatoren, sowie Gäste aus Wirtschaft, Finanz und Wissenschaft folgten der Einladung. Ihnen wurde ein eindrucksvolles Programm geboten.

 

Die gesamte Veranstaltung stand im Zeichen des „Wandels aus Tradition“, also stetige Reflexion und Weiterentwicklung bei Beachtung und Beibehaltung eines bewährten und lange bestehenden Werte-Rahmens. So wurden sowohl im musikalischen Programm als auch in den Keynotes und Panel-Diskussionen Generationen verbunden und verschiedene sozio-ökonomische Ansätze unter dem Dach der gemeinsamen Anstrengungen für eine zukunftsfähige öko-soziale Marktwirtschaft die den Menschen im Zentrum hat, gebracht.

 

Nach der Begrüßung durch Diakon Mag. Franz Landgraf in der Basilika St. Michael, wo im Rahmen eines Eröffnungskonzertes Dr. Gerald Vitek, Geschäftsführer des Mozarthauses in Wien, Mozart als einen genialen Rule-Breaker darstellte, folgte die generationsübergreifende Orgel- und Gitarre-Variation von Jovana (Tochter) und Bobo (Vater) Misaljevic, mit der ein musikalischer Rahmen von der Klassik in die moderne Rockmusik gespannt wurde und von den Gästen mit Begeisterung aufgenommen wurde.

 

Zum Auftakt des Programms mit feuerwertksartig kurzen und inhaltsreichen Keynotes und Podiumsbeiträgen, bedankte sich Dieter Härthe, Vorstandsvorsitzender des SENAT bei allen, die am Aufbau maßgeblich mitgewirkt haben und ihn zu einem wesentlichen Faktor im wirtschaftlichen Geschehen werden ließ. Im Anschluss daran eröffnete Dr. Erhard Busek, Präsident des SENAT DER WIRTSCHAFT, mit einer hochinteressanten Bestandsaufnahme der Rahmenbedingungen und Zukunftsnotwendigkeiten für Wirtschaft und Gesellschaft. Er machte deutlich, wie wichtig der SENAT als Vertreter der Interessen und Bedürfnisse des Mittelstands geworden ist. Mit mehr als 520 Mitgliedsunternehmen, die über 260.000 MitarbeiterInnen repräsentieren, hat sich eine nicht mehr zu übersehende Mittelstandsbewegung entwickelt. Frei nach Max Frisch forderte er ein: „Bürger sein heißt, sich in seine eigenen Angelegenheiten einzumischen“.

 

 

Wie der SENAT dies in den letzten 10 Jahren getan hat, was erreicht wurde und welche Kernthemen jetzt bearbeitet werden, wurde in einem eindrucksvollen Kurzfilm dargestellt. Einige Fakten daraus: In der Zeit von 2006 bis 2016 organisierte der SENAT 185 Veranstaltungen mit 9.154 Gästen, führte 263 Gespräche mit politischen EntscheiderInnen und gab 253 Presse-Interviews. Zehn Ausgaben des Wirtschaftsmagazins SENATE wurden publiziert, 8 konkrete Gesetzes-Bearbeitungen und -Vorschläge wurden ausgearbeitet, daunter die Ökosoziale Steuerreform, das Crowdfunding-Gesetz,  ein Strategiekonzept vor der COP21-Klimakonferenz in Paris erstellt, die Fördergesetznovelle für Social Entrepreneurship wurde angeregt sowie zahlreiche Inputs und ein Entschließungsantrag im Rahmen der Energieeffizienz-Gesetzgebung eingebracht. Auch die Gründung des SENAT Serbien, des SENAT Kroatien und des EEDF – EUROPEAN ECONOMIC DANUBE FORUM blieben nicht unerwähnt.

 

Michaela  Reitterer, Präsidentin der Österreichischen Hoteliersvereinigung, betonte in der darauffolgenden Keynote, dass Wirtschaft und Ökologie gerade im Tourismus unabdingbar gekoppelt sein müssen. Der Nachhaltigkeitsgedanke, der sich immer mehr durchsetzt, wird so zu einem Wettbewerbsvorteil für die heimische Tourismusbranche. Ihre Conclusio: „Wer als Rule-Breaker gut ist, wird so auch zum Rule-Maker.“ Anschließend hob Spachexperte Leopold Decloedt , Geschäftsführer von Connect-Sprachenservice, die Bedeutung der Sprache für die Zukunftsfähigkeit einer Gesellschaft hervor.

 

Nach diesen Denkanstößen begrüßte Jochen Ressel, Geschäftsführer-Operations des SENAT, am Podium Mag.a. Verena Binder-Kriegelstein, Gesundheitsmanagement A1 Telekom Austria AG Martin Hollinetz,, Gründer und Vorstand OTELO eGen, Bill Price, Resident Economist im Council for a 21st Century Progressive Economy, Sepp Eisenriegler, Experte in Sachen Kreislaufwirtschaft und Geschäftsführer Reparatur und Service-Zentrums R.U.S.Z., Dr. Keyvan Rastegar, Rechtsanwalt und Gründer der Kanzlei RPCK Rastegar Panschal, Günter Benischek, Leiter Social Banking, Erste Bank sowie Mag. Chris Müller, Direktor Tabakfabrik Linz.

 

Im ersten Teil wurde die DNA des Rule-Breakers mit dem Thema „Geist ohne Grenzen-Tun ohne Beschränkung“ beleuchtet, im zweiten Diskussionsteil zeigten die Podiumsgäste konkrete Beispiele für das Gehen neuer Wege aus ihrem Umfeld. Die moderne Welt, mit neuen Herausforderungen für den Arbeitsmarkt und die Wirtschaft, verlangt neues Denken in allen Bereichen, bis hin zu neuen unternehmerischen, bzw. beruflichen Zielen. Denn, so war man sich einig, nur wer sich den neuen Anforderungen stellt, wird in Zukunft mit dabei sein.

 

Zwischen den beiden Sessions legte Werner Brix, der sich vom Ingenieur zum Schauspieler wandelte, in sehr launiger Weise dar, wie man diesen „Wandel“ unfallfrei absolvieren kann und so zu einem Vorzeige-Rule-Breaker wird. Er beeindruckte vor allem auch mit der Botschaft: „Ich suche für meine Video-Clips nur die positiven Dinge auf dieser Welt und berichte darüber“.

 

Mit einem flammenden und motivierenden Appell rundete der Vorstand des SENAT Hans Harrer den Tag ab. „Auch in diesen Umbruchszeiten“, mahnte er ein, „darf die ökosoziale Marktwirtschaft nicht aus den Augen verloren gehen“ und deponierte, dass sich der SENAT  immer mehr vom Think Tank zum Do Tank entwickelt hat, um seine Mitglieder optimal zu unterstützen. Er forderte auf, voran zu gehen und sich aktiv einzubringen, wenn es um die Gestaltung der Zukunft geht. Damit wurde klar gestellt, dass der SENAT sich den Herausforderungen der Zeit und der Gestaltung der Zukunft mit noch mehr Energie und dem Anspruch sich zu verbreitern und neue Wege in bewährter Weise zu gehen, stellt.

Hier kommen Sie zur Berichterstattung auf www.leadernet.at

Im Rahmen des Gala Dinners ehrte der SENAT DER WIRTSCHAFT auch seine langjährigsten Mitglieder, Mitarbeiter und auch Dr. Erhard Busek als Präsident.

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