22. & 23. MAI 2017 | SENAT BEIM OSTEUROPA-WIRTSCHAFTSTAG IN HAMBURG | Senat der Wirtschaft

Rückblicke

22. & 23. MAI 2017 | SENAT BEIM OSTEUROPA-WIRTSCHAFTSTAG IN HAMBURG

 

 

Der Vorstand International Relations des SENAT DER WIRTSCHAFT, Gabriele Stowasser, und Vorstandsvorsitzender Hans Harrer besuchten auf Einladung des Osteuropavereins der Deutschen Wirtschaft am 22. und 23. Mai 2017 den Osteuropa-Wirtschaftstag in Hamburg. Ziel des Besuchs war die Herstellung von Wirtschaftskontakten, die die Mitgliedunternehmen des SENAT nutzen können, da der SENAT auch als internationale Wirtschafts-Vernetzungsplattform im Dienste seiner Mitglieder fungiert. Die Themen Digitalisierung/Industrie 4.0, urbane Infrastruktur sowie Logistik und Verkehr wurden beim Osteuropa-Wirtschaftstag vorrangig behandelt.

In einem Arbeitsgespräch am Vorabend mit der Geschäftsführerin des Osteuropavereins, Frau Ute Kochlowski-Kadjaia, mit der SENATs-Präsident Dr. Erhard Busek bereits vorbereitende Gespräche in Berlin führen konnte, und Vorstandsmitglied Prof. Dr. Peer Witten sowie dem Referenten der GF, Herrn Adrian Stadnicki, wurde eine Kooperationsvereinbarung getroffen, bei der es u.a um die beim Wirtschaftstag behandelten Themen geht und aus der die Mitgliedsunternehmen des SENAT für die Nutzung internationaler Wirtschaftskontakte profitieren.

 

vlnr: Frau Kochlowski-Kadjaia, G. Stowasser, Rainer Bomba (Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) sowie Frau Nino Javakhadze (Stellvetretende Ministerin für Wirtschaft und nachhaltige Entwicklung in Georgien), Hans Harrer

 

Im Zuge des Besuchs fand auch ein Arbeitsmeeting mit der EMA-Euro-Mediterranean-Arab Association statt. Dabei stand die Entwicklung der Mittelstandsunternehmen in diesem geografischen Gebiet, wie auch die Themen Nachhaltigkeit und Smart Cities im Zentrum. Der EMA Generalsekreträr Dr. Abdelmajid Layadi und der Leiter Research and Communications, Jens Kutscher, nahmen am Meeting teil. 

 

 

Gabriele Stowasser, Vorstand des SENAT für International Relations, fasst die Ergebnisse wie folgt zusammen: „Es ist evident, dass in einer internationalisierten Wirtschaft vertrauenswürdige Kontakte die Grundlage für Erfolg sind. Daher haben wir für unsere Mitglieder Vernetzungen hergestellt, die vertrauensvolles Wirtschaften ermöglichen. Die Notwendigkeit, im Export die Märkte des Ostens, d.h. Arabiens, Russlands und des Iran mehr im Fokus zu haben, wird sehr schnell vielen Unternehmen bewusst werden. Der SENAT ist bereits jetzt mit besten Kontakten in diese Regionen ausgestattet!“

 

 



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