30. SEPTEMBER 2016 | 3. STRATEGIETAG IN GRAZ | Senat der Wirtschaft

Rückblicke

30. SEPTEMBER 2016 | 3. STRATEGIETAG IN GRAZ

 

 

 

„Von der Überlebensstrategie zur Wachstumsstrategie“ war das übergeordnete Thema des diesjährigen steirischen Strategietages, zu dem Styria Strat gemeinsam mit dem SENAT DER WIRTSCHAFT eingeladen hatte.

 

 

Nachdem der Veranstalter Senator Ing. Norbert Paul Ulbing als Sprecher von Styria Strat die Anwesenden begrüßt hatte und die steirischen Strategiespezialisten der UBIT vorgestellt hatte, folgte das Eröffnungsstatement von Hans Harrer, geschäftsführender Vorstand im SENAT DER WIRTSCHAFT. Er hob hervor, das junge, dynamische Denkansätze gefragt sind, um die Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen. Rezepte der Vergangenheit funktionieren nicht mehr. Die Entwicklung künftig relevanter Strategien erfordern daher einen intensiven Dialog mit der Jugend und jungen UnternehmerInnen, die mit einer den früheren Generationen unbekannten Sensibilität für die soziale und ökologische Wirkung ihres Unternehmerseins an ökonomische Aufgaben herangehen.

In der Keynote von Mag. Walter Krassnitzer, CFO bei SMB Industrieanlagenbau und Senator im SENAT DER WIRTSCHAFT, wurde die Implementierung von Zukunftsstrategien am Praxisbeispiel SMB gezeigt. Von der Überlebensstrategie nach einem Management-Buyout (MBO) im Jahre 2003, über die Implementierung einer klassischen Wachstumsstrategie mit klaren Zielvorgaben für die jährliche Umsatzsteigerung, führte der Weg zu einer Entwicklungsstrategie. Nicht mehr Vorgaben von oben, sondern Inspiration aller Führungskräfte und gemeinsam entwickelte Strategien und Ziele stehen im Mittelpunkt. Der steirische Industrieanlagenbauer SMB mit seinen derzeit ca. 300 Mitarbeitern, vervielfachte so seinen Ertrag bei leicht steigendem Umsatz und dass, ohne dabei Mitarbeiter abzubauen – im Gegenteil, das Unternehmen wächst stetig weiter.

Fazit: Moderne Unternehmensstrategie basieren auf Partizipation am Entscheidungsprozess und daraus folgender Inspiration aller Beteiligten, aber auch auf einem verbindlichen Committment was die Ziele und deren Umsetzung angeht. Im anschließenden Strategietalk wurde das Hauptthema von Unternehmensführern verschiedener Brachen aus der Praxis beleuchtet und eine rege Diskussion mit dem Publikum geführt.

 

 

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