22. JUNI 2017 | ZWEILÄNDERPREIS IM RAHMEN DES FMG VERLIEHEN | Senat der Wirtschaft

Rückblicke

22. JUNI 2017 | ZWEILÄNDERPREIS IM RAHMEN DES FMG VERLIEHEN

 

 

Das SENATs-Mitgliedsunternehmen Bademeister Kosmetikmanufaktur GmbH und die Kampfsportschule njusan Karate Altinger mit Sitz in Landshut sind die Gewinner des diesjährigen „Zweiländerpreises“, der bereits zum 13. mal im Rahmen des „FMG – Forum Mittelstand Grenzenlos“ vergeben wurde. Die Veranstaltung wird seit Jahren vom SENAT DER WIRTSCHAFT tatkräftig unterstützt. Dieses Jahr lautete das Motto der Veranstaltung „Alles auf Anfang“, dem 150 Gäste ins Stift St. Florian gefolgt waren.

 

Die Bademeisterei, Mitglied im SENAT DER WIRTSCHAFT, mit Senator Alexander Kraml (1.v.l.) erhielt den Zweiländerpreis

 

Aus 48 nominierten Firmen aus Südostbayern und Oberösterreich ermittelte eine Fachjury die Gewinner anhand der Kriterien soziale, wirtschaftliche und ökonomische Kompetenz. Der „Zweiländerpreis“ prämiert Unternehmen, die sich durch neue Ideen, Leidenschaft für Veränderungen oder besonderes soziales Engagement auszeichnen.

Wertvolle Inputs bekamen die Gäste durch die Keynote von Paradeunternehmer Aleksander Izdebski, der auf Einladung des SENAT nach St. Florian gekommen war, um über die Kultur des Scheiterns zu berichten. Dabei schilderte er seine persönlichen Erlebnisse aus dem Scheitern mit seinem ehemaligen Unternehmen DiTech, die Lehren, die er daraus gezogen hat und wie ihm diese beim jetzigen Neustart mit dem Unternehmen techbold helfen.

 

vlnr: SENATs-Vorstandsvorsitzender Hans Harrer, Alexander Izdebski (techbold), Sabine Holzer (Vorstandsassistenin), Friedrich Greisberger (SENATs-GF Mittelstand)

 

Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des SENAT DER WIRTSCHAFT, über die Veranstaltung: „Grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Unternehmen ist eine Kernkompetenz, die der Mittelstand noch vermehrt nutzen muss, um erfolgreich zu sein. Wir alle müssen lernen, in Regionen zu denken, die oftmals mit den politisch gezogenen Landesgrenzen wenig zu tun haben. Daher ist der Zweiländerpreis eine Initiative, die der SENAT gerne unterstützt. Er holt UnternehmerInnen des Mittelstands auf eine Bühne, die sie viel öfter bekommen müssen, damit die Leistungen des Rückgrats der Wirtschaft sichtbar werden. Mit der Gründung und Etablierung der MITTELSTANDS-ALLIANZ des SENAT DER WIRTSCHAFT werden wir den Mittelstand verstärkt unterstützen.“

Im Rahmen der Veranstaltung führte der SENAT Gespräche mit Repräsentanten der Niederbayrischen Regierung und mit dem Bundesverband Wertorientierter Mittelstand Deutschlands e.V.

 

vlnr: Friedrich Greisberger (SENATs-GF Mittelstand), Dr. Jürgen Weber (Regierung Niederbayern), Hans Harrer (SENATs-Vorstandsvorsitzender)

 

 



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