31. OKTOBER 2016 | EEDF – EUROPEAN ECONOMIC DANUBE FORUM – NOVI SAD | Senat der Wirtschaft

Rückblicke

31. OKTOBER 2016 | EEDF – EUROPEAN ECONOMIC DANUBE FORUM – NOVI SAD

 

Der SENAT DER WIRTSCHAFT brachte am 31. Oktober 2016 den Themenbereich „Smart Cities“, gemeinsam mit der EU-Strategy for the Danube Region – Bereich „Competitiveness“ und der Serbischen Handelskammer, nach Novi Sad. An die 100 RepräsentantInnen aus Wirtschaft, Öffentlicher Verwaltung und Institutionen folgten den Ausführungen hochkarätiger Referenten mit internationaler Erfahrung zum Thema.

 

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Die Begrüßung erfolgte durch den Präsidenten der Serbischen Handelskammer, Marko Čadez. Nach der Eröffnungs-Keynote von SENATs- & EEDF-Präsident Dr. Erhard Busek unter dem Motto „Die Bedeutung der Zusammenarbeit – Der Grund für Smart Cities“, führte Prof. Arch. Dr. Ramesh Kumar Biswas, international tätiger Smart-City-Architekt, das Auditorium in die Zusammenhänge und in die sich daraus ergebenden Chancen für KMUs ein. Ergänzt wurden die Ausführungen in den Präsentationen von Praxisbeispielen durch verantwortliche ProjektentwicklerInnen aus Belgrad, Zagreb, Novi Sad und Sibiu.

Jochen Ressel, Geschäftsführer-Operations des SENAT DER WIRTSCHAFT  und des EEDF, der die Veranstaltung gemeinsam mit Danica Milovanović moderierte, zeigte in seinem Vortrag die Intention des SENAT auf, warum dieses Thema international etabliert wird und dass der SENAT das EEDF mit dem Fokus gegründet hat, einen fundamentalen Beitrag zur Entwicklung der Gesamtgesellschaft im Donauraum zu leisten.

Diese internationale Veranstaltung wurde außer von der Serbischen Handelskammer auch von der EU-Donauraumstrategie mitgetragen, die durch Dragica Karajić MSc, EUSDR-Priority Area 8 Coordinator und dem kroatischen Wirtschaftsministerium, sowie von Frau Maria Doz vom Wirtschafts- und Arbeitsministerium  Baden-Wuerttembergs repräsentiert wurden.

Ergänzend zum erfolgreichen Know-how-Transfer zeitigte das Symposium konkrete Ergebnisse:

  • KMUs brauchen eine Informations- und Vernetzungsplattform um zu erfahren, was sie künftig zur erfolgreichen Ausübung ihrer Profession wissen müssen. Ob Bau-, Elektro-, Installations- oder Heizungstechnik-Unternehmen: Sie alle brauchen ein klares Bild über die neuen Wissensvoraussetzungen, um bei Smart City-Projekten ein relevanter Lieferant zu sein.
  • Kommunen sind aufgerufen, ihre ganz individuelle SWOT-Analyse zu erstellen. Städte und Gemeinden brauchen ein klares Verständnis ihrer Stärken (Strength), Schwächen (Weaknesses), Möglichkeiten (Opportunities) und Gefahren (Threats), um eine Smart City-Strategie entwickeln zu können.
  • Städtische Nachbar-Regionen müssen als Entwicklungsräume für Smart City-Konzepte enger zusammenarbeiten, damit aus Smart Cities in Summe Smart Regions werden. Der SENAT wird diese Notwendigkeit in den Rat der Donaustädte und -Regionen (CODCR) einbringen.

In den informellen Gesprächen ergaben sich vielfältige Kooperationsmöglichkeiten z.B. im Rahmen des gerade in Planung befindlichen neuen Smart City-Stadtteils in Belgrad. Das Symposium zeigte einmal mehr, wie notwendig Wissensvermittlung für den Mittelstand ist, um die Wirtschaft zukunftsfit zu erhalten.

 

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